Sonntag, 25. Februar 2018

Aktivitätseinstellungen bei Google überprüfen


Es kann sehr sinnvoll sein, hin und wieder mal einen Blick in die Aktivitätseinstellungen von Google zu werden. Hier speichert Google vielmehr als man glauben würde.

Z.B. werden hier auch alle Aktivitäten von Apps gespeichert, die man aus dem Playstore bezogen hat und die mit dem Google+-Profil verbunden sind.

Warum müssen alle diese Aktivitäten überhaupt gespeichert werden? Gehören diese aufgezeichneten Daten überhaupt noch uns selbst?

  • Geispeichert werden unter anderem:
  • Geräteinformationen
  • Sprach- & Audioaktivitäten
  • YouTube-Suchverlauf
  • YouTube-Wiedergabeverlauf
Hier auf dieser Seite bekommt man ein wenig Kontrolle über die Dinge, die gespeichert werden.

Man kann hier die Protokollierung von einigen Diensten oder Apps pausieren. Ob dann wirklich pausiert wird, kann niemand überprüfen. Auf jeden Fall erzeugt es kein gutes Gefühl, wenn man weiß, dass alles irgendwie festgehalten wird.

Ich selbst empfehle, alles was sich pausieren oder deaktivieren lässt, auch entsprechend zu nutzen. Für uns selbst ergeben diese Daten keinen Sinn, weil, wir wissen doch allein was wir nutzen, wann wir es benutzen haben und vor allem warum wir es benutzen.

Diese Speicherwut sollte man im eigenen Interessen nicht unterstützen. Schreibt mal in die Kommentare ob Ihr noch andere Seiten kennt, wo man ein wenig mehr Kontrolle über seine Daten bekommt.
Hier kann man diese Daten scheinbar komplett löschen. Ob diese dann wirklich gelöscht werden, können wir auch nicht überprüfen. Beim Datum sollte man "Gesamter bisher" auswählen.

In Sachen Datenschutz besteht meiner Meinung nach erheblicher Handlungsbedarf. Es darf und kann nicht sein, dass die großen Konzerne nach Lust und Laune Daten erheben. Das sind unsere Daten!

Samstag, 24. Februar 2018

Werbung im Internet

Dieser Beitrag ist eine 1 zu 1 Kopie eines Beitrages den ich vor über 2 Jahren auf Boomplace.com geschrieben haben. Ich will hier einfach mal testen, wie sich diese Kopie seo-technisch gegen das Original schlägt.

Die Frage, warum man überhaupt Werbung schalten soll/ muss, kann sich jeder selbst beantworten. Wer keine Aufmerksamkeit erregt, bekommt auch keine Aufmerksam, so einfach ist das. Jede Marke existiert nur weil es Werbung gibt. Je bekannter ein Produkt oder eine Marke, desto mehr wurde hier in Werbung investiert. Diese Korrelation ist unbestritten! Jede bekannte Marke muss immerwährend ihren Namen pushen. Deswegen haben die ganz Großen auch ein Millionen-Budget für ihr Advertising. Die Marke stellt sich sozusagen selbst unter Dauerdruck und das bedeutet: Sie muss sich von der Konkurrenz abheben. Bei sehr vielen alten und bekannten Marken assoziiert der Kunde eher die Werbung als das Produkt selbst. Ob das im Endeffekt so gewollt ist sei dahin gestellt. Gerade Firmen- oder Produkt-Slogans dringen sehr tief ins Bewusstsein und bestätigen das. Wer kennt nicht das : " Ich bin doch nicht blöd" oder "Geiz ist geil ..."

Wenn man die Sache näher beleuchtet, dann stellt man fest, dass hier eine dicke Portion Psychologie dahinter steckt. Unendliche Tests haben bewiesen, dass unbekannte und günstigere Produkte nicht zwingend schlechter sind. Immerhin bezahlt der Käufer von Markenware, durch den höhere Preis, natürlich auch die Werbung mit. Bei sehr bekannten Marken kann dieser Preisanteil bei bis zu 50% liegen. In der Tat bezahlt jeder der solche Markenware kauft, eben auch den Namen mit. Als Gegenleistung erhält er einen scheinbaren Prestige-Vorteil, häufig (nicht immer) aber auch bessere Qualität gegenüber Noname-Produkten.

Der Werbeindustrie ist es in Jahrzehnten andauernder Berieselung gelungen dieses Prestige-Denken in der Gesellschaft zu verankern. In manchen Kreisen ist es nolenz volenz erforderlich den allgemeinen Trends in Mode und Design zu folgen. Dieses Erfordernis wird aber letztlich von nichts anderem getragen als von Eitelkeiten, dem Glauben an die Marke und den sich daraus scheinbar ergebenden Vorteilen für das gesellschaftliche Selbstbild. Es ist wie es ist! Man muss sich manchen Tatsachen beugen. Sicher müssen Marken, wollen sie dauerhaft bestehen, auch Qualität liefern.  Wer keine guten Produkte im Porfolio hat, wird auch das Brand nicht dauerhaft verteidigen können.


Im Internet ist es nicht anders.
Wer hier ein neues Projekt startet oder ein bestehendes bekannter machen will, hat gar keine andere Möglichkeit als sich mit Internetwerbung auseinander zu setzen. Entweder man wendet sich an eine SEO/SEA-Agentur oder man nimmt die Sache selbst in die Hand, wobei man das Wissen und die Erfahrung der Agenturen nie kompensieren kann, es sei denn durch Glück. Leider ist es nicht einfach gute und vor allem seriöse Partner für solche Anliegen zu finden. Der Markt ist einfach zu groß als das man nur gute Anbieter für SEO/ SEA findet. SEO und SEA sind in den letzten Jahren untrennbar zusammen gewachsen. Klasssichen SEO-Maßnahmen bringen nur noch marginale Verbesserungen. Das liegt zum Einen daran, dass der Suchindex voll individualisiert wurde. Etwas überspitzt könnte man es so formulieren: Jeder bekommt sein eigenes Suchergebnis präsentiert. Abhängig vom Ort, Gerät, Browser und etwa noch 50 anderen Faktoren berechnen die Suchmaschinen die Anfragen unterschiedlich immer wieder neu. Die Performance der Cloud-basierten Suchdienste ist in den letzten Jahren unglaublich gestiegen und jeder wundert sich, dass er von diesem Ort/ Platz/ Gerät ein anderes Suchergebnis erhält als von einem anderen.
An den Punkt angelangt, erkannt zu haben, dass man etwas unternehmen muss, beginnt jedoch die Zwickmühle. In den Webmasterrichtlinien verbietet Google das kaufen/ verkaufen von Links und würde im Falle einer zuwider Handlung die betreffende Website herabstufen. Kurios ist in diesem Zusammenhang, dass Google und die anderen Suchmaschinen genau von dem Leben, was sie anderen verbieten. Wer Werbung bei Google schaltet, kauft ja im Prinzip auch eine Verlinkung und zwar sogar zu einer Suchanfrage passend auf der Google-Domain, was in meinen Augen ja noch viel eher eine Wettbewerbsverzerrung darstellt. Google streut diese Werbeanzeigen zwar auch auf andere Websites, aber technisch gesehen sind es alles Anzeigen direkt auf den eigenen Servern. Die Auslieferung erfolg ja über die Einbindung von Scripten. Hinter dem Verbot Links zu verkaufen, steht für mich der Gedanke, "nur bei uns darf man Links/ Werbung kaufen". 

Hier spielt Google voll seine Macht aus. Natürlich erzählen die Leute von Google immer, wie sehr das Nutzererlebnis im Vordergrund ihres Tuns steht, doch letztlich wollen die alle Geld verdienen. Dabei ist jeder ein Störer, der die eigenen Angebote angreift oder schmälert im Wege. Den Gedanken, dass es den Internetgiganten nur um das Wohlbefinden der Kunden geht, sollte man sich deswegen abschminken. Es geht um das knallharte Geschäft. Diese Wahrheit ist nicht widerlegbar!
Die Suchmaschinen verlieren aktuell große Marktanteile an Amazon, Ebay und die anderen großen Verkaufsplattformen. Jeder Verbraucher wird das kennen. Wenn man etwas kaufen will, sucht man gleich direkt bei Amazon und Ebay, und Google bleibt hier außen vor. Dieser Trend wird sich auch nicht umkehren, eher noch verstärken. Deswegen steuert Google nun verstärkt dagegen und bietet schon zu vielen Suchanfragen ein direktes Checkout an.
Es gibt im Prinzip nur diese 2 Möglichkeiten. Endweder man schwimmt mit den Trends mit, oder man baut sich sein eigenes Netzwerk auf. Mit den Trend mit zu schwimmen bedeutet, man investiert bei Google, Facebook und Co in Werbung und sichert sich so einen etablierten Kanal der Trafficgenerierung. Das eigene Netzwerk aufzubauen bedeutet sehr viel Arbeit, deswegen kann man auch die Möglichkeit nutzen sich bereits vorhandenen Netzwerken anzuschließen. 

Die Auswertung unserer eigenen Statistiken zeigen, dass Traffic über die Suchmaschinen nicht a priori Erfolg bedeutet. 
Wir betonen immer wieder den Weg der Kooperation zu verfolgen statt immer nur den Weg der Konkurrenz zu gehen. Kooperation bedeutet in diesem Zusammenhang ersteinmal anzuerkennen, dass auch der andere eine Daseinsberechtigung hat. Gerade im deutschsprachigen Web zeigen die Webmaster, wie wenig sie diese Sachverhalte verstehen. Hier bekämpft man sich dermaßen, dass man Kraft verschenkt und letztlich damit die Giganten füttert, statt den eigen Standort zu stärken. Wir müssen uns nicht immer unterordenen und sollten unsere Stärken mehr nach außen kehren.
Wir betreuen viele mittelständige Unternehmen und haben deswegen eine realistische Sicht auf die Dinge. Viele haben eine erstklassige Website; doch das allein genügt schon lange nicht mehr. Die Website repräsentiert das Unternehmen, sie ist ein eigenständiger Bestandteil davon und wird auch so wahrgenommen. Die Website muss tief in das Netz eingewoben werden. 

Am besten gestaltet sich das natürlich durch die Nutzung der sozialen Netzwerke. Von hier bekommt man, wie sonst von nirgendwo Autorität und Sichbarkeit. In den sozialen Netzen bzw. durch die Nutzung dieser, kann man sehr viel mit Fleiß kompensieren was sonst, wenn man diese Arbeiten auslagert richtig teuer wird. Der Beruf des Social-Networkers ist praktisch eine Erfindung der letzten Jahre. Vor 5 Jahre gab es dieses Berufsbild praktisch nicht. 
Ab einer bestimmten Unternehmensgröße sollten Firmen deswegen überlegen, ob sie nicht dafür wenigstens eine Vollzeitstelle planen. So bekommt das Unternehmen mehr Lebendigkeit, es atmet dann auch virtuell, was, wenn es richtig getan wird die Firma in jeder Hinsicht stärken wird. 

Unternehmen sind von Menschen gegründet, werden durch diese betrieben und sollten auch Lebendigkeit nach außen zeigen. Wer nur in seiner lokalen Umgebung agiert und keinen Bedarf an solchen Überlegungen sieht, denkt zu eng, denn schon morgen kann ein Interessent, der noch weit weg war plötzlich in den Handlungsraum eindringen. Wenn er dann schon etwas von ihrem Unternehmen gehört hat, um so besser. Was ich damit sagen will: Man muss und sollte über seinen Aktionradius hinaus bekannt sein. 
Im Prinzip wünscht sich das auch jeder Firmenchef, selbst wenn er es noch nicht zugibt. 
Der Wunsch nach Bekanntheit schlummert in jedem Unternehmen. Er ist eine der Triebkräfte, warum überhaupt eine Firma gegründet wird. Geld verdienen ist das Eine, dass andere ist die Psychologie der Wirtschaft. Wer sich nur auf Ersteres konzentriert wird mittelfristig scheitern oder stagnieren. 
Natürlich ist Wachtum kein Natur gegebenes Gesetz. Schließlich kann man in einem begrenzten Raum nicht unendlich expandieren. Aber man kann optimieren, maximieren und so die Effizienz erhöhen, was letztlich einem Wachtum gleich kommt. Wenn man die Dinge richtig anpackt, dann kommt auch der Boom!
Man muss verstehen das "Werbung", "SEO", "SEA" und "Marketing" immer mehr eine Einheit bilden. Seo, ohne Maßnahmen in Werbung und PR funktioniert nur marginal. Ebenso funktionieren Marketingmaßnahmen nicht, wenn man SEO ignoriert.  Ein Keyword allein bewirkt gar nichts mehr, ebenso ein kerniger Slogan aus der PR-Abteilung.  Die Meta-Keywords sind zwar ein klassischer Bestandteil einer korrekt programmierten Website, aber sie sind für sich allein gesehen vollkommen wertlos, ja geradezu obsolet wenn es keine entsprechenden Informationen auf der betreffenden Website dazu gibt. Vor Jahren noch legen die Webmaster ellenlange Keyword-Listen in den Meta-Angaben ab und das genügte meistens schon um gefunden zu werden. Heute funktioniert das nicht mehr. Die Intelligenz der Suchmaschinen erkennt sowohl sematische Zusammenhänge als auch übertriebene SEO-Optimierungen. Wer hier zu viel Hand anlegt begibt sich in Gefahr Spamscore zu sammeln. Was früher als vollkommen normal galt, ist heute schon Spam. Die Richtlinen für Webmaster sind derart hart geworden, dass es fast unmöglich ist diesen zu 100% gerecht zu werden.

So, und jetzt werde ich mal abwarten und sehen, ob das was in hunderten Webmaster-Hangouts gesagt wurde, auch stimmt.

Wenn dieser Artikel vor dem Original rankt, obwohl es nur eine Kopie ist, dann darf man sehr wohl kritisch über diesen Umstand nachdenken :-). Jeder SEO-Mensch wird sich daraus seinen eigenen Reim machen, aber wenn dem so sein sollte, und dieser Artikel besser ränkt als das über 2 Jahre alte Original, dann steht fest, dass Google seine eigene Plattform (dieser Blog) bevorzugt.

Donnerstag, 22. Februar 2018

Mobile-First User Experience, ein Blender


Hinter dem Schlagwort "Mobile-First User Experience", verbirgt sich ja die schon mehrmals gemachte Ankündigung, die mobile Suche zu priorisieren.
Ich habe wahrscheinlich tausenden Analytics-Daten von noch mehr Websites gesehen und stelle mir vor allem die Frage: Wie kommen die darauf zu glauben, der mobile Anteil der Online-Aktivitäten überwiege?
Nach meinem Dafürhalten ist das eine totale Fehlinterpretation. Meine Daten zeigen mir, dass kaum eine Website von mehr als 20% wirklich mobil besucht wird. Wie kommt also die „Mobil-First- Sichtweise“ zustande?
Dazu müssen wir uns die Frage stellen: Was tut man auf einem Smartphone hauptsächlich? Die Antwort ist einfach und unzweideutig. Die Leute bewegen sich mobil hauptsächlich auf sozialen Plattformen und sehen Videos. Damit wird dann auch klar, wie die Sache zu interpretieren ist. Scheinbar führt die Auswertung der reinen Rohdaten für den Traffic (Datenvolumen) zu diesem Zerrbild. Die mobilen Online-Aktivitäten verursachen hier einen gewaltigen Datenverkehr. Wer sich mobil ein einziges Video ansieht, hat mehr Daten durch das Web geschaufelt als 1000 Desktop-Website-Besucher.

Hier sehen wir eine Statistik, die ich für sehr durchschnittlich halte. Es handelt sich um die Statistik einer Unternehmens-Website, wie wir diese millionenfach im Web finden.
Für mich bleibt, jedenfalls aktuell, „Mobil-First“ ein Blender allererster Güte.

Es scheint vielmehr so zu sein, dass das was mobile getan wird, höher gewichtet wird als was über klassische Desktopsysteme online getan wird, warum auch immer. Vielleicht steckt da sogar eine Lobby hinter. Immerhin sind die Produktzyklen von Smartphones viel kürzer als die von PCs und ich denke, der Smartphone-Markt ist umsatzstärker als z.B. der Notebookmarkt. Ein Smartphone der oberen Mittelklasse kostet heute schon mehr als ein Office-PC. Die großen Marktfüher bringen jedes Jahre neue Modelle und neue Versionen dieser Modelle heraus. Wer immer das neueste Flagschiff haben will, und da gibt es wirklich sehr viele, die das wollen, muss sich also jedes Jahr ein neues Smartphone kaufen. Ein PC, gerade im Büro, steht oft 3 oder sogar noch mehr Jahre im "Arbeitsleben".
Auch Google mit seiner Pixel-Reihe mischt ja aktuell hier richtig mit.
Man könnte den "Mobile-First"- Gedanken auch so interpretieren: Mobile Endgeräte verursachen mehr Umsätze, also machen wir das Web so, damit die mobilen Geräte davon profitieren.

German / Google Webmaster Central Sprechstunden-Hangout auf Deutsch


Mittwoch, 14. Februar 2018

IBT.PAN Ingenieur-Büro in Berlin

Als Generalplaner umfassen unsere Leistungen den projektbezogenen Bauprozess vom Entwurf über die Genehmigungsverfahren, Ausschreibung und Bauausführung mit Bauleitung bis zur Abrechnung und Prüfung.

Dabei gehören baustoffliche Spezialuntersuchungen und Analysen ebenso zum Leistungsangebot wie bauphysikalische Messungen und Planungen.
Baubegleitende Qualitätsüberwachung von der Planung bis zur Bauabnahme oder die Erstellung von Fertigstellungsbescheinigungen sind selbstverständlich.
Architektur/Hochbau
  • Hochbau Gesamtplanung
  • Fassaden- und Gebäudesanierung
  • Loggieninstandsetzung
  • Fensteraustausch
  • Dacherneuerung
  • Nachweisführung nach der neuen EnEV
  • Energieeffizienznachweise
  • Aufzugstechnik
  • Betoninstandsetzung
  • Abdichtungsmaßnahmen
Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte die Website der IBT.PAN Ingenieur- und Sachverständigengesellschaft mbH für Bauplanung und Gebäudetechnik

Samstag, 10. Februar 2018

Canon imagePROGRAF iPF710 bei Wolfram


Den neue Canon imagePROGRAF iPF710 können Sie jetzt sofort über die Wolfram Bürokommunikation GmbH beziehen. Rufen Sie an 0304284000.

Fall Sie ein deutschsprachigen User Guide für das Windows Media Configuration Tool suchen, werden Sie hier fündig https://wolframbk.de/pdf_files/2018/MediaConfigurationToolGuide(Win)_G.pdf

Gmail Spamfilter deaktivieren

Es kann in vielen Fällen wirklich nervig werden, wenn der Standard-Spamfilter von Gmail greift. Gerade wenn man Webanwendungen verwendet, wo man den SMTP von Google-Gmail verwendet. Hier will man natürlich alle Nachrichten erhalten.
In meinem speziellen Fall, will ich die Formulardaten einen Webformulars die jemand übermittelt, natürlich auch empfangen.
Da nicht jeder einen eigenen Root-Server besitzt, ist man natürlich abhängig von der Konfiguration des Mailservers. Hier sind häufig sehr harte Spamregeln definiert, so das PHP-Mail z.B. nur bedingt einsetzbar ist, um Formulardaten auch an mehrere Adressaten zu versenden. Wenn diese Informationen dann im Spam-Verzeichnis landen ist das sehr ärgerlich.

Hier in diesem Beitrag wird sehr anschaulich dargestellt, wie man diesen Gmail-Spamfilter deaktiviert. So landen alle E-Mail auch wirklich im Posteingangsserver. Das kann unter Umständen einiges an Mehraufwand bedeuten, weil man ja dann mehr Zeit benötigt um die E-Mails auszusortieren.
Mir besönlich ist es aber lieber, ich bekomme alle E-Mail die ich auch empfangen möchte als einige nicht zu empfangen, die für mich wichtig sind.

Mittwoch, 7. Februar 2018

Wiki-Befehle

Wiki-Befehle

Diese Tabelle enthält eine kurze Beschreibung der Tags, die in diesem Wiki und an anderen Stellen in YaCy benutzt werden können. Für eine detailliertere Beschreibung besuchen Sie bitte das YaCy Wiki.
Code Beschreibung
=headline1=
==headline2==
===headline3===
====headline4====
=====headline5=====
======headline6======
Diese Tags erzeugen Überschriften. Wenn die Seite drei oder mehr Überschriften enthält, wird automatisch ein Inhaltsverzeichnis erstellt. Überschriften im ersten Level werden beim Erstellen des Inhaltsverzeichnisses ignoriert.
''text''
'''text'''
'''''text'''''
Diese Tags erzeugen hervorgehobenen Text. Das erste Paar betont den Text (die meisten Browser zeigen die Texte kursiv), das Zweite betont den Text stärker (z.B. fett) und der letzte Tag erzeugt eine Mischung aus beidem.
<s>text</s> Text wird durchgestrichen angezeigt.
<u>text</u> Text will be displayed underlined.
:text
::text
Der Text erscheint eingerückt. Dieser Tag eignet sich, um Zitate zu markieren, wird aber auch zum Designen benutzt.
#point1
##point1.1
##point1.2
#point2
Diese Tags erstellen eine nummerierte Liste.
*etwas
**was anderes
***und wieder was anderes
*irgendwas
Diese Tags erstellen eine unnummerierte Liste.
;Wort 1:Definition 1
;Wort 2:Definition 2
;;Wort 3:Definition 3
;Wort 4:Definition 4
Diese Tags erstellen eine definierte Liste.
---- Dieser Tag erzeugt eine horizontale Linie.
[[Seitenname]]
[[Seitenname|Beschreibung]]
Dieser Tag erzeugt einen Link zu einer anderen Seite im Wiki.
[url]
[url Beschreibung]
Dieser Tag erstellt einen Link zu einer externen Internetseite.
[[Image:url]]
[[Image:url|alt Beschreibung]]
[[Image:url|align|alt Beschreibung]]
Dieser Tag fügt ein Bild ein, es kann links (left), rechts (right) oder mittig (center) ausgerichtet werden.
[[Youtube:id]]
[[Vimeo:id]]
Dieser Tag fügt ein Youtube oder Vimeo Video mit der angegeben id und einer fixen Höhe von 425 Pixeln und einer fixen Breite von 350 Pixeln ein.
z.B. wird mit [[Youtube:QZsWG4-7Qfk]] dieses Video eingebunden: https://www.youtube.com/watch?v=QZsWG4-7Qfk
z.B. wird mit [[Vimeo:32200946]] dieses Video eingebunden: http://vimeo.com/32200946
{|
|-
||row 1, col 1||row 1, col 2
|-
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|}
Diese Tags erstellen eine Tabelle, wobei der erste den Anfang der Tabelle markiert, der zweite beginnt eine neue Zeile, der dritte und vierte erzeugen eine neue Zelle in der Zeile. Der zuletzt dargestellte Tag schließt die Tabelle.
<pre> text </pre> Ein Text zwischen diesen Tags wird alle Leerzeichen und Zeilenumbrüche beinhalten. Gut geeignet für ASCII-Kunst und Programm Code.
text
 text
text
Wenn eine Zeile mit einem Leerzeichen anfängt, wird diese als nicht-proportionale Schriftart dargestellt.

Dienstag, 6. Februar 2018

Wichtige Statistiken aus der Welt der Internet-Technologien.

Hier gibt es immer sehr interessante Statistiken. Unter anderem kann man die Marktanteile von Suchmaschinen, Betriebssystemen und Browsern einsehen. Diese globalen Statistiken sind kostenlos einsehbar. Wer mehr möchte, muss zahlen.

Wie wir am Beispiel Bing-API gut sehen können, wird es nicht gerade günstiger für SEO-Agenturen an die Daten heranzukommen.

Boomplace-Linkverzeichnis » Website Details: Ausgewählte Websites mit qualitativ hochwertigem Content.